| Veranstaltung: | Kreismitgliederversammlung, 21.04.26 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 4.a. Wahl der ordentlichen Delegierten (3x quotiert, 2x offen) |
| Antragsteller*in: | Timo Eismann (OV Castrop-Rauxel) |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 13.04.2026, 21:14 |
B5: Timo Eismann
Selbstvorstellung
Liebe Freund*innen,
Die aktuelle geopolitische Lage - mit den Kriegen im Iran und in der Ukraine - führt uns gerade schmerzhaft vor Augen, wie verletzlich wir durch unsere Abhängigkeit von fossilen Energien sind. Steigende Preise, geopolitische Unsicherheiten und soziale Belastungen treffen die Menschen unmittelbar – und zeigen einmal mehr: Fossile Abhängigkeiten sind nicht nur ein Klimaproblem, sondern auch ein Sicherheits- und Gerechtigkeitsproblem.
Ich bin überzeugt: Als GRÜNE müssen wir dieser Entwicklung eine klare, konkrete und glaubwürdige Gegenposition entgegensetzen. Eine Politik, die Versorgungssicherheit, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen denkt – und die den Mut hat, die notwendigen Veränderungen auch wirklich umzusetzen. Eine solche Position zu entwickeln wird für die Erstellung des Wahlprogramms zur kommenden Landtagswahl von zentraler Wichtigkeit sein.
Seit zwei Jahren bin ich bereits ordentlicher Delegierter zur LDK und konnte Erfahrung damit sammeln, wie Parteitage funktionieren und was dort wichtig ist. Ich möchte gemeinsam mit euch daran arbeiten, dass der Kreisverband Recklinghausen eine aktive Rolle bei der politischen Ausrichtung des Landesverbandes zur Landtagswahl 2027 einnimmt.
Ich würde mich freuen, euch auch in den kommenden zwei Jahren bei der LDK vertreten zu dürfen.
Liebe Grüße,
Timo
Kontaktdaten & Social Media
- E-Mail:
- timo.eismann@gruene-kreis-re.de
- Instagram:
- timo.eismann
Politische Vita
- Ämter:
- Seit 2024: LDK-Delegierter; Seit 2024: Bezirksrats-Delegierter
- Mandate:
- Seit 2020: Stadtrat Castrop-Rauxel; seit 2025: Kreistag Recklinghausen (Co-Fraktionsvorsitzender); Seit 2026: VRR-Verbandsversammlung
- Alter:
- 24
- Geschlecht:
- M
- Ortsverband:
- Castrop-Rauxel